Unter dem Begriff Naturheilkunde versteht man verschiedene Behandlungsmethoden die den menschlichen Körper dazu bringen sollen sich selbst zu regenerieren.

Wirkstoffe gegen Pickel
Durch die Naturheilkunde und ihre Methoden wird der Körper also quasi zur Selbstheilung angeregt. Bei den verschiedenen Methoden werden auch so genannte Naturheilprodukte eingesetzt. Dabei handelt es sich um Präparate und Wirkstoffe die auch in der Natur vorkommen. Chemisch hergestellte Medikamente kommen dabei nicht zum Einsatz. In der Naturheilkunde gibt es zahlreiche Mittel und Wirkstoffe mit denen man Pickel effektiv behandeln kann. Ein Produkt das sehr häufig zur Therapie eingesetzt wird ist das Teebaumöl. Gewonnen wird dieses Öl vom so genannten Teebaum, daher auch der Name Teebaumöl. Trägt man das Öl auf die Haut auf, so entfaltet es seine antibakterielle Wirkung. Durch eben diese Wirkung wird der Entstehung von Pickeln und sonstigen Hautunreinheiten entgegengewirkt.
Neben dem Teebaumöl wird auch Heilerde häufig zur Therapie gegen Pickel eingesetzt. Der Vorteil der Heilerde ist, dass sie so gut wie keine Nebenwirkungen hat. Trägt man die Heilerde auf die Haut auf, so entzieht sie ihr Fett und Talg. Durch eben diesen Effekt wird die Haut auch deutlich besser durchblutet. Auch Bakterien auf der Haut können durch die Heilerde abgetragen werden. Im Bezug auf Pickel und Akne wird auch dem Spurenelement Zink eine positive Wirkung nachgesagt. Das Zink besitzt vor allem eine Funktion die die Wundheilung des Körpers beschleunigt. Dadurch können bereits entstandene Pickel schneller wieder abheilen. Bei der Einnahme von Zink muss man jedoch darauf achten, dass man keine zu hohe Dosis einnimmt. Denn in zu hohen Konzentrationen kann es zu einer Zinkvergiftung kommen. Fazit: Vergleicht man die Naturheilverfahren mit den üblichen medizinischen Verfahren, so stellt die Naturheilkunde durchaus eine gute Alternative dar. Zumindest im Bezug auf Erkrankungen der Haut ist dies so. Da die in der Naturheilkunde eingesetzten Wirkstoffe meist keine
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